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Hinweis: Die Veranstaltung wird gefilmt und ausgewählte Ausschnitte können zu Marketingzwecke der Symantec-User-Group-Reihe verwendet werden. Wenn Sie nicht erkennbar sein möchten, informieren Sie bitte das Organisationsteam.
Treffen Sie Produktexpertinnen und -experten von Symantec und e3 und erfahren Sie mehr über Strategien, neue und kommende Funktionen sowie die Produkt-Roadmaps. Die e3 & Symantec User Groups bieten eine ideale Gelegenheit, Best Practices auszutauschen, sich mit Fachkolleginnen und -kollegen zu vernetzen und von den Erfahrungen anderer Kundinnen und Kunden sowie des Symantec Teams zu profitieren.
Bonus: Erhalten Sie zudem spannende Einblicke in die kommenden Releases der Lösungen e3 DLP und e3 Centraya.
Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu unserem traditionellen e3 Gaucho BBQ ein.
Bitte beachten Sie: Diese User Group ist bestehenden Kunden sowie Interessierten an den Lösungen von e3 und Symantec vorbehalten. Im Zentrum steht der fachliche Austausch rund um bestehende und künftige Einsatzmöglichkeiten. Wir behalten uns vor, Anmeldungen ausserhalb dieses Teilnehmerkreises abzulehnen oder nachträglich zu stornieren.
Exklusiv für Symantec User
Geöffnet für Symantec User und für alle, die sich für die Symantec Produkte interessieren.
Ilias Chantzos leitet das weltweite Datenschutz- und Data-Governance-Programm von Broadcom über sämtliche Geschäftsbereiche und Regionen hinweg. In dieser Funktion berät er das Unternehmen in rechtlichen Fragen, unterstützt Governance- und Compliance-Prozesse und pflegt den Austausch mit Behörden, Aufsichtsstellen und internationalen Organisationen.
Vor seinem Wechsel zu Broadcom war Ilias fast 16 Jahre in verschiedenen Legal- und Government-Affairs-Funktionen bei Symantec tätig. Zuletzt verantwortete er die Government Affairs für EMEA und die Region Asia Pacific Japan und war Global Advisor für den Schutz kritischer Infrastrukturen und Datenschutz. Zuvor arbeitete er als Legal and Policy Officer in der Generaldirektion Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission. Dort befasste er sich mit europäischer Informationssicherheitspolitik, der Cybercrime-Konvention des Europarats und verschiedenen EU-Gesetzesinitiativen zu Cybersecurity und Datenschutz.
Heute ist Ilias Co-Chair des European Policy Committee von ITI und Mitglied des Advisory Board des European Cybercrime Centre von Europol. Von 2006 bis 2025 gehörte er in verschiedenen Funktionen dem Advisory Board von ENISA an. Das World Economic Forum berief ihn 2014 in die Gemeinschaft der Young Global Leaders.
Ilias besitzt einen Abschluss in Rechtswissenschaften der Aristoteles-Universität Thessaloniki, einen Master in Computers and Communications Law der University of London sowie einen MBA der Solvay Business School. Er ist Mitglied der Athener Anwaltskammer.
Datensouveränität rückt zunehmend in die regulatorische Risikobetrachtung von Organisationen. Ilias Chantzos erläutert, wie sich der gesetzliche Risikobegriff weiterentwickelt hat und inwieweit dabei auch Souveränitätsrisiken berücksichtigt werden – mit besonderem Fokus auf DSGVO und DORA. Anschliessend ordnet er das vorgeschlagene CADA-Framework ein, beleuchtet dessen Stärken sowie Punkte, die in den weiteren Verhandlungen noch zu klären sind. Zum Abschluss stellt er Broadcoms Ansatz zur Datensouveränität vor und gibt Einblick in die übergeordnete Sicht des Unternehmens auf die aktuelle Debatte.
Datensouveränität gewinnt regulatorisch und technologisch zunehmend an Bedeutung. Doch was bedeutet Souveränität konkret für Unternehmen – und reicht es aus, den Blick lediglich auf Daten, Datenschutz und Compliance zu richten? Ein Unternehmen kann regulatorische Anforderungen erfüllen, seine Daten gut schützen und dennoch in kritischen technologischen Abhängigkeiten stehen, die seine Handlungsfähigkeit einschränken.
Der Roundtable nimmt diese Spannung zum Ausgangspunkt und erweitert die Diskussion über Datensouveränität um die Herausforderungen, welche technologische und strategische Abhängigkeiten mit sich bringen. Im Zentrum stehen dabei Fragen wie: Kann ein Unternehmen compliant und gut geschützt sein und trotzdem kritische Abhängigkeiten haben? Wann wird aus einer technologischen Abhängigkeit eine Frage der Souveränität? Wie viel Souveränität braucht ein Unternehmen überhaupt – und an welchen Stellen können Abhängigkeiten bewusst akzeptiert werden? Und welche zusätzliche Dynamik bringt der zunehmende Einsatz von KI in diese Diskussion?
Zur Diskussion steht dabei auch die These, die hinter dem e3 Enterprise Sovereignty Index (ESI) steht: Souveränität ist möglicherweise weniger eine Frage von «souverän oder nicht souverän», sondern geht es vielmehr darum, bestehende Abhängigkeiten zu verstehen, bewusst mit ihnen umzugehen und die eigene Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit zu erhalten.
Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven der Teilnehmenden: ihre Erfahrungen, ihre Herausforderungen und auch unterschiedliche Sichtweisen darauf, was Souveränität für das eigene Unternehmen tatsächlich bedeutet.
Clive Finlay ist Business Leader und Field CTO for Europe der Broadcom Enterprise Security Group. In dieser Funktion verantwortet er das operative Geschäft der Gruppe in Europa, darunter das Partnergeschäft für Symantec und Carbon Black, den Austausch mit CISOs sowie regulatorischen und Standardisierungsgremien. Zudem bringt er die Anforderungen strategischer Kunden in die Produktentwicklung ein. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Cybersecurity, mit Schwerpunkt auf Information Governance, Datensicherheit und Datenschutz. Clive leitet ausserdem die Symantec User Group Community in Grossbritannien und Europa und ist Mitglied des National Security Committee von techUK.
Mit der rasanten Verbreitung von Large Language Models und integrierter KI entstehen neue Wege, wie sensible Daten verarbeitet, offengelegt oder angegriffen werden können. Clive Finlay zeigt, wie Broadcoms KI-gestütztes Sicherheitsportfolio klassische Schutzmechanismen weiterentwickelt – vom Endpunkt bis zur Edge. Im Zentrum stehen der Schutz von Daten innerhalb von KI-Modellen, adaptive, risikobasierte Richtlinien und die Abwehr KI-gestützter Angriffe. Anhand praxisnaher Frameworks erläutert er, wie Unternehmen auch in einem dynamischen KI-Umfeld Transparenz und Kontrolle wahren und ihre Daten zuverlässig schützen können.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant zu einem neuen Konsumenten von Unternehmensdaten. Doch wird damit zugleich ein neuer Kanal für Datenabfluss geschaffen?
Mit dem zunehmenden Einsatz von Large Language Models, RAG, KI-Agenten und MCP-basierten Integrationen geraten klassische Ansätze des Informations- und Datenschutzes unter Druck. Unternehmen müssen neu beantworten, auf welche Daten die KI zugreifen darf. Reicht der Ausschluss von Prompts aus dem Modelltraining als Schutzmassnahme aus? Was geschieht, wenn KI-Agenten im Namen eines Mitarbeitenden auf Unternehmensdaten zugreifen und eigenständig Aktionen ausführen.
Der Roundtable geht der Frage nach, wie KI bestehende Daten- und Sicherheitsarchitekturen sowie klassische DLP-Ansätze verändert – von Prompts und Kontext über RAG bis hin zu Agents, Berechtigungen und Datenzugriffen. Anhand konkreter Erfahrungen aus der Praxis wird zudem diskutiert, welche Auswirkungen regulatorische Anforderungen wie DSGVO, DORA, NIS2 und der EU AI Act im Unternehmensalltag tatsächlich haben.
Im Mittelpunkt stehen dabei weniger theoretische Modelle als konkrete Fragestellungen und Erfahrungen aus der Praxis. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Herausforderungen einzubringen, unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren und gemeinsam auszuloten, wie sich der Schutz sensibler Unternehmensdaten in einer zunehmend KI-geprägten IT-Landschaft weiterentwickeln wird.
Juhi Kotkar ist Produktmanagerin in der Enterprise Security Group von Broadcom. In ihrer Session gibt sie einen Überblick über die aktuelle Roadmap und die neuesten KI-Entwicklungen. Dabei zeigt sie, wie Broadcom fortschrittliche KI-Funktionen in sein Sicherheitsportfolio integriert, um Organisationen dabei zu unterstützen, sich kontinuierlich weiterentwickelnden Bedrohungen einen Schritt voraus zu bleiben.
Juhi Kotkar, Produktmanagerin in der Enterprise Security Group von Broadcom, gibt einen Ausblick auf die Roadmap von Symantec DLP und stellt die neuesten KI-bezogenen Entwicklungen innerhalb der Lösung vor. Sie beleuchtet kommende Funktionen, erklärt, wie KI in Symantec DLP integriert wird, und gibt einen ersten Einblick in das, was Kundinnen und Kunden von zukünftigen Releases erwarten können.
Datenschutz ist Chefsache. Davon ist Thomas Fürling seit mehr als 25 Jahren überzeugt. Als Gründer der e3 AG und einer der frühen Experten für Data Loss Prevention verbindet er technologische Expertise mit einem klaren Blick für Prozesse, Verantwortlichkeiten und Führung. Thomas unterstützt Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Informationsschutzstrategien – von DLP und Datenklassifizierung bis zu Automatisierung und Bring Your Own Encryption. Sein Ziel ist es, Datenabfluss systematisch zu verhindern, Security-Prozesse skalierbar zu gestalten und sicherzustellen, dass Unternehmen jederzeit die Kontrolle über ihre Daten und Schlüssel behalten.
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, wie Organisationen Daten nutzen, sondern auch die Wege für ungewollten Datenabfluss. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datensouveränität. Den Nutzen von KI zu erschliessen, Datenabfluss zu verhindern und die Kontrolle über sensible Informationen zu bewahren, scheint zunächst widersprüchlich. Thomas Fürling zeigt, warum die klassische Logik von «Detection oder Prevention» erweitert werden kann und wie ein ganzheitlicher Informationsschutz diese Ziele zusammenführt. Seine Keynote ordnet aktuelle Entwicklungen ein und zeigt, welche technologischen, organisatorischen und Governance-bezogenen Schutzebenen Unternehmen benötigen, um KI sicher einzusetzen, ohne die Kontrolle über ihre Daten zu verlieren.
Zu wissen, wo sensible Unternehmensdaten gespeichert sind, wird wichtiger denn je. Mit wachsenden Datenmengen, verteilten Speicherorten und immer mehr Cloud-Diensten reicht es nicht mehr aus, einzelne Systeme isoliert zu betrachten. Klassische DLP-Scans für «Data at Rest», moderne Cloud-Storage-Scans und Data Security Posture Management (DSPM) greifen zunehmend ineinander und schaffen gemeinsam Transparenz darüber, wo schützenswerte Informationen liegen und welchen Risiken sie ausgesetzt sind.
Die zunehmenden Volumen gespeicherter Daten erhöhen die Anforderungen an Analyse, Kontrolle und Schutz deutlich. Dies erfordert spezialisierte Analyseverfahren, die auch grosse Datenmengen performant verarbeiten, schützenswerte Inhalte erkennen und Risiken gezielt einordnen können.
Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen klassischen Speicherorten und modernen Kollaborationsplattformen. Auch Lösungen wie Bloomberg und andere Kommunikations- und Collaboration-Systeme enthalten grosse Mengen dauerhaft gespeicherter Informationen, die letztlich mit denselben «Data at Rest»-Technologien analysiert und geschützt werden können.
Der Roundtable greift diese Entwicklungen auf und diskutiert, welche Ansätze sich in der Praxis bewähren, um Transparenz über verteilte Datenbestände zu schaffen und geeignete Schutzmassnahmen abzuleiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erfahrungen und Herausforderungen der Teilnehmenden. Sie sind eingeladen, eigene Fragestellungen einzubringen und gemeinsam zu diskutieren, wie «Data at Rest» als zentraler Baustein eines ganzheitlichen Informationsschutzes wirksam umgesetzt werden kann.
Matt Jones ist Technical Director for Information Security Products bei Broadcom. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören unter anderem Symantec DLP und CloudSOC. Seit sieben Jahren arbeitet er direkt für Symantec; bereits seit 2010 betreut er das gleiche Produktportfolio in unterschiedlichen Partnerrollen. Dabei leitete er Beratungsprojekte und baute DLP-Managed-Service-Teams auf. Seine Erfahrung mit Content-Inspection-Technologien reicht bis ins Jahr 2000 zurück, als er bei Content Technologies und Clearswift mit der MimeSweeper-Produktfamilie arbeitete. Heute unterstützt Matt Catalyst-Partner und deren Netzwerke in Europa und der APAC-Region rund um das gesamte Symantec Information Protection Portfolio.
Neue Technologien, wachsende Datenmengen und zunehmend verteilte Arbeitsumgebungen stellen DLP-Programme laufend vor neue Anforderungen. Matt Jones gibt einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in Symantec DLP und zeigt, wie Unternehmen diese sinnvoll in ihre bestehende Informationsschutzstrategie integrieren können. Neben neuen Funktionen stehen bewährte Best Practices für Architektur, Policy-Design, Tuning und den täglichen Betrieb im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Orientierung, wie sie ihre DLP-Umgebung weiterentwickeln, die Transparenz erhöhen, unnötige Alarmmeldungen reduzieren und sensible Informationen über Endpunkte, Netzwerk- und Cloud-Umgebungen hinweg wirksamer schützen können.
Zu wissen, wo sensible Unternehmensdaten gespeichert sind, wird wichtiger denn je. Mit wachsenden Datenmengen, verteilten Speicherorten und immer mehr Cloud-Diensten reicht es nicht mehr aus, einzelne Systeme isoliert zu betrachten. Klassische DLP-Scans für «Data at Rest», moderne Cloud-Storage-Scans und Data Security Posture Management (DSPM) greifen zunehmend ineinander und schaffen gemeinsam Transparenz darüber, wo schützenswerte Informationen liegen und welchen Risiken sie ausgesetzt sind.
Die zunehmenden Volumen gespeicherter Daten erhöhen die Anforderungen an Analyse, Kontrolle und Schutz deutlich. Dies erfordert spezialisierte Analyseverfahren, die auch grosse Datenmengen performant verarbeiten, schützenswerte Inhalte erkennen und Risiken gezielt einordnen können.
Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen klassischen Speicherorten und modernen Kollaborationsplattformen. Auch Lösungen wie Bloomberg und andere Kommunikations- und Collaboration-Systeme enthalten grosse Mengen dauerhaft gespeicherter Informationen, die letztlich mit denselben «Data at Rest»-Technologien analysiert und geschützt werden können.
Der Roundtable greift diese Entwicklungen auf und diskutiert, welche Ansätze sich in der Praxis bewähren, um Transparenz über verteilte Datenbestände zu schaffen und geeignete Schutzmassnahmen abzuleiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erfahrungen und Herausforderungen der Teilnehmenden. Sie sind eingeladen, eigene Fragestellungen einzubringen und gemeinsam zu diskutieren, wie «Data at Rest» als zentraler Baustein eines ganzheitlichen Informationsschutzes wirksam umgesetzt werden kann.
René Steg ist Cybersecurity-Experte mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Bereich Data Loss Prevention (DLP). Seine Schwerpunkte liegen in der Sicherheitsarchitektur, dem Lösungsdesign sowie der Integration und Implementierung unternehmensweiter Datenschutzumgebungen. Er hat Projekte für nationale und multinationale Organisationen mit einigen Hundert bis zu mehreren Zehntausend Nutzenden umgesetzt. Dabei verfügt er über umfassende Erfahrung mit Technologien wie Broadcom Symantec DLP und Microsoft Purview sowie mit herstellerunabhängigen Konzepten für die DLP-Integration und die Behebung von Sicherheitsvorfällen.
Als Partner der e3 in Brasilien verantwortet René die Aktivitäten von e3 Cyber Security im brasilianischen und lateinamerikanischen Markt. Dabei verbindet er die Erfahrung und Technologie der Schweizer e3 Organisation mit lokaler Kompetenz in Beratung, Architektur, Implementierung und Kundensupport.
Moderne DLP-Anforderungen lassen sich selten vollständig mit einer einzelnen Plattform abdecken. Auf Basis konkreter Implementierungsprojekte zeigt e3, was Organisationen bei einer Migration zwischen Symantec DLP und Microsoft Purview oder bei einer Kombination beider Lösungen berücksichtigen sollten. Die Session beleuchtet, wo Purview einen Mehrwert bietet, wo Symantec DLP zusätzliche Tiefe schafft und welche architektonischen, operativen und Policy-bezogenen Fragen entscheidend sind. Die Teilnehmenden erhalten eine ausgewogene Einordnung der Möglichkeiten, Grenzen und wichtigsten Erkenntnisse aus der Arbeit mit beiden Plattformen.
Die Integration unterschiedlicher DLP-Lösungen stellt Unternehmen in der Praxis vor erhebliche Herausforderungen. Werden Plattformen wie Microsoft Purview, Symantec, Trellix oder Zscaler parallel eingesetzt, entstehen schnell inkonsistente Richtlinien, unterschiedliche Erkennungslogiken und eine fragmentierte Sicht auf Sicherheitsereignisse.
Der Roundtable greift diese Herausforderungen aus konkreten Kundenprojekten auf und zeigt, worauf es beim Zusammenspiel mehrerer DLP-Technologien ankommt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie sich Ereignisse aus unterschiedlichen Quellen zentral zusammenführen und dadurch ein konsistenter Überblick über Risiken, Vorfälle und Schutzmassnahmen schaffen lässt. Mit e3 IDR steht dabei ein Ansatz im Fokus, der Informationen aus verschiedenen DLP-Quellen integriert und zentral sichtbar macht.
Im Mittelpunkt stehen praktische Erfahrungen, bewährte Vorgehensweisen und Lessons Learned beim Betrieb kombinierter DLP-Umgebungen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Herausforderungen und Erfahrungen einzubringen und gemeinsam zu diskutieren, wie sich Komplexität reduzieren und die Transparenz über unterschiedliche Schutzlösungen hinweg verbessern lässt.
Chris Martin ist Security Strategist und Technical Director for Network Security in der Enterprise Security Group von Broadcom. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Cybersecurity-Branche und war zuvor unter anderem für Blue Coat, Symantec, VMRay und Zscaler tätig.
Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Security Intelligence und cloudnative Netzwerksicherheit. Als Berater hat Chris weltweit Organisationen aus dem privaten und öffentlichen Sektor begleitet und sie dabei unterstützt, ihre Security-Strategien und -Prozesse mit seiner technischen und strategischen Expertise nachhaltig zu stärken.
What’s New in Network Security and Best Practices
Hybride Arbeitsmodelle, Cloud-Dienste und neue KI-gestützte Anwendungen verändern den Netzwerkverkehr und die Anforderungen an sichere Zugriffe. Stas Elenkrich und Chris Martin geben einen Überblick über die neuesten Entwicklungen im Symantec Network Security Portfolio und zeigen, wie Organisationen diese wirkungsvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, eine konsistente Durchsetzung von Richtlinien und der Schutz von Benutzenden und Anwendungen in hybriden Umgebungen. Anhand bewährter Best Practices erläutern sie, worauf es bei Implementierung, Konfiguration und Betrieb ankommt und wie sich unnötige Komplexität vermeiden lässt. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Empfehlungen, um ihre Netzwerksicherheit zu stärken und ihre bestehende Symantec Umgebung optimal zu nutzen.
From ZTNA to Agentic AI: Building Resilient Access for MCP-Driven Workflows
As autonomous AI agents and Model Context Protocol (MCP) workflows become more prevalent, they create new challenges for network security, traffic visibility, and policy enforcement. This session explores how Symantec Network Protection is evolving to deliver resilient, context-aware security that addresses these emerging risks and helps protect the future of agentic AI.
Symantec Network Security Roadmap
Stas Elenkrich und Chris Martin geben einen strategischen und technischen Ausblick auf die Roadmap von Symantec Network Security. Sie zeigen, wie sich das Portfolio angesichts dynamischer Hybrid- und Cloud-Umgebungen, neuer Zugriffsmuster und autonomer KI-Agenten weiterentwickelt. Im Fokus stehen kontextbezogene Zugriffskontrollen, mehr Transparenz über den Netzwerkverkehr und resiliente Policy-Durchsetzung. Die Teilnehmenden erfahren, was sie von kommenden Releases erwarten können.
Mit der zunehmenden Einführung von KI erweitert sich die Sicherheitsgrenze von Unternehmen deutlich über klassische Anwendungen, Infrastrukturen und Cloud-Workloads hinaus. Neue Komponenten wie «Skills», Agents und Integrationen können zusätzliche Angriffsflächen schaffen oder selbst als Zugangspfad in sensible Umgebungen dienen. Gleichzeitig verbinden Standards wie das Model Context Protocol (MCP) KI-Systeme enger mit Unternehmensdaten und internen Werkzeugen – und schaffen damit neue Vertrauensgrenzen, Angriffsvektoren und Risiken für Datenabfluss.
Der Roundtable beleuchtet, wie sich Schutzkonzepte in hybriden Cloud- und On-Premises-Umgebungen weiterentwickeln müssen. Im Fokus stehen dabei unter anderem AI Proxies und AI Gateways, bei denen verschlüsselter oder dynamisch erzeugter KI-Traffic, Tool Calls, Prompts und Modellinteraktionen klassische Sicherheitskontrollen vor neue Herausforderungen stellen.
Auch «Shadow AI» sowie intern betriebene LLMs und AI-Plattformen erhöhen die Komplexität. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden in diesem Roundtable neue Angriffsszenarien, Lücken in bestehenden Sicherheitsarchitekturen und praktische Ansätze diskutiert, um Transparenz zu schaffen, Richtlinien durchzusetzen, verdächtiges Verhalten zu erkennen und sensible Daten zu schützen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Erfahrungen, Herausforderungen und Fragestellungen einzubringen und gemeinsam zu erörtern, wie sich hybride KI-Umgebungen wirksam absichern lassen, ohne deren Nutzung unnötig einzuschränken.
Peter Severa ist Mitglied der Geschäftsleitung und Software Engineer bei der e3 AG. In dieser Doppelrolle verbindet er strategische Verantwortung mit technischer Tiefe und prägt die Weiterentwicklung der e3 Softwarelösungen. Sein Fokus liegt auf sicherer Softwarearchitektur, nachhaltigen Entwicklungsprozessen und der Automatisierung komplexer Abläufe im Informationsschutz. Als Software Engineer kennt er die operativen Anforderungen an DLP und Incident Management aus Produkt- und Entwicklungsperspektive. Diese Erfahrung fliesst unmittelbar in die Roadmap von e3 DLP / IDR und deren kontinuierliche Ausrichtung auf die Anforderungen von Security-Teams ein.
Wie lässt sich das Management von DLP-Incidents weiter vereinfachen, automatisieren und an unterschiedliche Betriebsmodelle anpassen? Peter Severa gibt einen Überblick über die aktuelle Roadmap von e3 DLP / IDR und die geplanten Weiterentwicklungen. Im Mittelpunkt stehen die Modernisierung der Benutzeroberfläche, flexibler konfigurierbare Case-Ansichten sowie der weitere Ausbau von Workflow-Automatisierung und Integrationen. Peter zeigt, welche Neuerungen Anwenderinnen und Anwender erwarten können und wie diese eine schnellere und konsistentere Bearbeitung von DLP-Incidents unterstützen. Die Teilnehmenden erhalten einen Ausblick auf kommende Releases und die nächsten Entwicklungsschritte der Lösung.
Marius van der Valk ist Director bei e3 Benelux und Business Security Consultant mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der ICT-Branche. In den vergangenen zehn Jahren leitete und begleitete er Symantec-Implementierungen im Hightech- und Bankensektor. Dabei unterstützte er Organisationen, geschäftliche Anforderungen, regulatorische Vorgaben und Sicherheitsrisiken in praxisnahe Informationsschutzprogramme zu überführen. Marius bringt eine pragmatische und herstellerübergreifende Perspektive in die DLP-Strategie ein und teilt Erfahrungen aus der Praxis zu den Chancen und Herausforderungen, die der Einsatz von Microsoft Purview ergänzend zu oder als Ersatz für Symantec DLP mit sich bringt.
Moderne DLP-Anforderungen lassen sich selten vollständig mit einer einzelnen Plattform abdecken. Auf Basis konkreter Implementierungsprojekte zeigt e3, was Organisationen bei einer Migration zwischen Symantec DLP und Microsoft Purview oder bei einer Kombination beider Lösungen berücksichtigen sollten. Die Session beleuchtet, wo Purview einen Mehrwert bietet, wo Symantec DLP zusätzliche Tiefe schafft und welche architektonischen, operativen und Policy-bezogenen Fragen entscheidend sind. Die Teilnehmenden erhalten eine ausgewogene Einordnung der Möglichkeiten, Grenzen und wichtigsten Erkenntnisse aus der Arbeit mit beiden Plattformen.
Stanislav «Stas» Elenkrich ist Director of Product Management for Network Protection bei der Broadcom Software Group. Er kam vor sieben Jahren im Zuge der Übernahme des Cybersecurity-Start-ups Luminate Security zu Broadcom. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Network Protection, KI-gestützte Sicherheitsstrategien und der Entwicklung innovativer ZTNA-Lösungen für moderne hybride IT-Umgebungen.
What’s New in Network Security and Best Practices
Hybride Arbeitsmodelle, Cloud-Dienste und neue KI-gestützte Anwendungen verändern den Netzwerkverkehr und die Anforderungen an sichere Zugriffe. Stas Elenkrich und Chris Martin geben einen Überblick über die neuesten Entwicklungen im Symantec Network Security Portfolio und zeigen, wie Organisationen diese wirkungsvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, eine konsistente Durchsetzung von Richtlinien und der Schutz von Benutzenden und Anwendungen in hybriden Umgebungen. Anhand bewährter Best Practices erläutern sie, worauf es bei Implementierung, Konfiguration und Betrieb ankommt und wie sich unnötige Komplexität vermeiden lässt. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Empfehlungen, um ihre Netzwerksicherheit zu stärken und ihre bestehende Symantec Umgebung optimal zu nutzen.
From ZTNA to Agentic AI: Building Resilient Access for MCP-Driven Workflows
As autonomous AI agents and Model Context Protocol (MCP) workflows become more prevalent, they create new challenges for network security, traffic visibility, and policy enforcement. This session explores how Symantec Network Protection is evolving to deliver resilient, context-aware security that addresses these emerging risks and helps protect the future of agentic AI.
Symantec Network Security Roadmap
Stas Elenkrich und Chris Martin geben einen strategischen und technischen Ausblick auf die Roadmap von Symantec Network Security. Sie zeigen, wie sich das Portfolio angesichts dynamischer Hybrid- und Cloud-Umgebungen, neuer Zugriffsmuster und autonomer KI-Agenten weiterentwickelt. Im Fokus stehen kontextbezogene Zugriffskontrollen, mehr Transparenz über den Netzwerkverkehr und resiliente Policy-Durchsetzung. Die Teilnehmenden erfahren, was sie von kommenden Releases erwarten können.
Mit der zunehmenden Einführung von KI erweitert sich die Sicherheitsgrenze von Unternehmen deutlich über klassische Anwendungen, Infrastrukturen und Cloud-Workloads hinaus. Neue Komponenten wie «Skills», Agents und Integrationen können zusätzliche Angriffsflächen schaffen oder selbst als Zugangspfad in sensible Umgebungen dienen. Gleichzeitig verbinden Standards wie das Model Context Protocol (MCP) KI-Systeme enger mit Unternehmensdaten und internen Werkzeugen – und schaffen damit neue Vertrauensgrenzen, Angriffsvektoren und Risiken für Datenabfluss.
Der Roundtable beleuchtet, wie sich Schutzkonzepte in hybriden Cloud- und On-Premises-Umgebungen weiterentwickeln müssen. Im Fokus stehen dabei unter anderem AI Proxies und AI Gateways, bei denen verschlüsselter oder dynamisch erzeugter KI-Traffic, Tool Calls, Prompts und Modellinteraktionen klassische Sicherheitskontrollen vor neue Herausforderungen stellen.
Auch «Shadow AI» sowie intern betriebene LLMs und AI-Plattformen erhöhen die Komplexität. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden in diesem Roundtable neue Angriffsszenarien, Lücken in bestehenden Sicherheitsarchitekturen und praktische Ansätze diskutiert, um Transparenz zu schaffen, Richtlinien durchzusetzen, verdächtiges Verhalten zu erkennen und sensible Daten zu schützen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Erfahrungen, Herausforderungen und Fragestellungen einzubringen und gemeinsam zu erörtern, wie sich hybride KI-Umgebungen wirksam absichern lassen, ohne deren Nutzung unnötig einzuschränken.
Oliver Freund arbeitet seit mehr als 15 Jahren an der Schnittstelle von Technologie, Business und Cybersecurity. Seine berufliche Laufbahn begann als Software Engineer bei UBS. Anschliessend übernahm er verschiedene Funktionen in den Bereichen Engineering, Business Analysis und IT-Leadership, bevor er sich auf Informationssicherheit spezialisierte. Heute unterstützt er als Security Solutions Architect bei der e3 AG Organisationen dabei, ihr Sicherheitsniveau mit modernen Lösungen für Datenschutz, Cloud Security und Compliance zu erhöhen. Oliver besitzt einen Masterabschluss in Cyber Security and Digital Forensics und ist CISSP-zertifiziert. Damit verbindet er langjährige Praxiserfahrung mit fundierter Security-Expertise.
Die Integration unterschiedlicher DLP-Lösungen stellt Unternehmen in der Praxis vor erhebliche Herausforderungen. Werden Plattformen wie Microsoft Purview, Symantec, Trellix oder Zscaler parallel eingesetzt, entstehen schnell inkonsistente Richtlinien, unterschiedliche Erkennungslogiken und eine fragmentierte Sicht auf Sicherheitsereignisse.
Der Roundtable greift diese Herausforderungen aus konkreten Kundenprojekten auf und zeigt, worauf es beim Zusammenspiel mehrerer DLP-Technologien ankommt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie sich Ereignisse aus unterschiedlichen Quellen zentral zusammenführen und dadurch ein konsistenter Überblick über Risiken, Vorfälle und Schutzmassnahmen schaffen lässt. Mit e3 IDR steht dabei ein Ansatz im Fokus, der Informationen aus verschiedenen DLP-Quellen integriert und zentral sichtbar macht.
Im Mittelpunkt stehen praktische Erfahrungen, bewährte Vorgehensweisen und Lessons Learned beim Betrieb kombinierter DLP-Umgebungen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Herausforderungen und Erfahrungen einzubringen und gemeinsam zu diskutieren, wie sich Komplexität reduzieren und die Transparenz über unterschiedliche Schutzlösungen hinweg verbessern lässt.
Michael Rieder ist Experte für sichere, skalierbare Cloud-Architekturen, Datensouveränität und Technology Governance. Nach über 17 Jahren in leitenden Positionen bei Standard Chartered Bank in Singapur – unter anderem in Technology Governance, Enterprise Architecture und Business Strategy – unterstützt er heute als Head of IT Cloud Consulting der e3 Unternehmen beim Aufbau sicherer Hybrid-Cloud-Architekturen.
Er verbindet internationale Governance- und Risikoerfahrung mit einem klaren Fokus auf Datensouveränität. Sein Ansatz: Datenschutz und Technologierisiken sind strategische Führungsaufgaben – insbesondere dort, wo Cloud-Adoption neue Fragen zu Datenzugriff, Kontrolle und staatlicher Exposition aufwirft.
Datensouveränität gewinnt regulatorisch und technologisch zunehmend an Bedeutung. Doch was bedeutet Souveränität konkret für Unternehmen – und reicht es aus, den Blick lediglich auf Daten, Datenschutz und Compliance zu richten? Ein Unternehmen kann regulatorische Anforderungen erfüllen, seine Daten gut schützen und dennoch in kritischen technologischen Abhängigkeiten stehen, die seine Handlungsfähigkeit einschränken.
Der Roundtable nimmt diese Spannung zum Ausgangspunkt und erweitert die Diskussion über Datensouveränität um die Herausforderungen, welche technologische und strategische Abhängigkeiten mit sich bringen. Im Zentrum stehen dabei Fragen wie: Kann ein Unternehmen compliant und gut geschützt sein und trotzdem kritische Abhängigkeiten haben? Wann wird aus einer technologischen Abhängigkeit eine Frage der Souveränität? Wie viel Souveränität braucht ein Unternehmen überhaupt – und an welchen Stellen können Abhängigkeiten bewusst akzeptiert werden? Und welche zusätzliche Dynamik bringt der zunehmende Einsatz von KI in diese Diskussion?
Zur Diskussion steht dabei auch die These, die hinter dem e3 Enterprise Sovereignty Index (ESI) steht: Souveränität ist möglicherweise weniger eine Frage von «souverän oder nicht souverän», sondern geht es vielmehr darum, bestehende Abhängigkeiten zu verstehen, bewusst mit ihnen umzugehen und die eigene Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit zu erhalten.
Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven der Teilnehmenden: ihre Erfahrungen, ihre Herausforderungen und auch unterschiedliche Sichtweisen darauf, was Souveränität für das eigene Unternehmen tatsächlich bedeutet.
Crispin Tschirky ist CTO der e3 AG und Creator der Verschlüsselungslösung Centraya. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der IT Security verbindet er technologische Strategie mit fundierter Expertise in sicherer Softwarearchitektur. Als Chief Architect hat er Centraya massgeblich zu einer Enterprise-Lösung für den Schutz von Daten in Cloud- und SaaS-Umgebungen entwickelt. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Verschlüsselung, Schlüsselmanagement, sichere Cloud-Zugriffe und Software Lifecycle Security. Bei e3 prägt Crispin die technologische Ausrichtung und stellt sicher, dass die Lösungen hohe Anforderungen an Qualität, Performance und Sicherheit erfüllen.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant zu einem neuen Konsumenten von Unternehmensdaten. Doch wird damit zugleich ein neuer Kanal für Datenabfluss geschaffen?
Mit dem zunehmenden Einsatz von Large Language Models, RAG, KI-Agenten und MCP-basierten Integrationen geraten klassische Ansätze des Informations- und Datenschutzes unter Druck. Unternehmen müssen neu beantworten, auf welche Daten die KI zugreifen darf. Reicht der Ausschluss von Prompts aus dem Modelltraining als Schutzmassnahme aus? Was geschieht, wenn KI-Agenten im Namen eines Mitarbeitenden auf Unternehmensdaten zugreifen und eigenständig Aktionen ausführen.
Der Roundtable geht der Frage nach, wie KI bestehende Daten- und Sicherheitsarchitekturen sowie klassische DLP-Ansätze verändert – von Prompts und Kontext über RAG bis hin zu Agents, Berechtigungen und Datenzugriffen. Anhand konkreter Erfahrungen aus der Praxis wird zudem diskutiert, welche Auswirkungen regulatorische Anforderungen wie DSGVO, DORA, NIS2 und der EU AI Act im Unternehmensalltag tatsächlich haben.
Im Mittelpunkt stehen dabei weniger theoretische Modelle als konkrete Fragestellungen und Erfahrungen aus der Praxis. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Herausforderungen einzubringen, unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren und gemeinsam auszuloten, wie sich der Schutz sensibler Unternehmensdaten in einer zunehmend KI-geprägten IT-Landschaft weiterentwickeln wird.