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Die Schweiz befindet sich im Sommer 2026 in einer Phase der Hyper-Adoption bei gleichzeitigem Governance-Vakuum. Während 77 % der Schweizer Erwerbstätigen KI bereits regelmässig im Berufsalltag nutzen, missachtet mehr als die Hälfte dabei geltende Unternehmensrichtlinien und lädt sensible Daten in ungesicherte LLMs hoch.
Diese sogenannte Schatten-KI mustert sich gerade zur grössten Herausforderung für die Cybersicherheit der kommenden Jahre: Im Mai dieses Jahres barg bereits jeder 25. KI-Prompt ein hohes Risiko für den Abfluss geschäftskritischer Informationen.
Die gute Nachricht ist: Wir haben die technologische Antwort auf diesen Kontrollverlust.
Centraya AI bietet den sicheren Weg zur skalierbaren KI-Adaption, indem es als vorgeschaltete Sicherheits- und Verschlüsselungsebene fungiert.
Anstatt Innovation aus Unsicherheit zu bremsen, ermöglicht Centraya AI die Nutzung modernster Cloud-LLMs, ohne dass vertrauliche Inhalte wie PII (Personal identifiable information; personenbezogene Daten) ungeschützt Ihre eigene Kontrollzone verlassen.
Das Herzstück unserer Lösung ist die Prompt-Encryption. Sensible Informationen in den Prompts werden verschlüsselt, noch bevor sie an externe Modelle übermittelt werden. So können selbst in hochregulierten Bereichen wie der Medizin oder dem Rechtswesen KI-gestützte Workflows – von der Analyse von Patientendaten bis zur Erstellung vertraulicher Dokumente – sicher, souverän und im Einklang mit dem Schweizerischen Datenschutzgesetz (DSG) oder dem DSGVO umgesetzt werden.
Warum Datensouveränität zur KI-Voraussetzung wird
Unser Dialogformat kommt in die Schweiz.
Austausch, Produktneuheiten und Best Practices in Zürich und Genf.
Warum neue Releases schneller und kontrollierter nutzbar werden müssen.
Warum Datensouveränität zur KI-Voraussetzung wird
Unser Dialogformat kommt in die Schweiz.
Austausch, Produktneuheiten und Best Practices in Zürich und Genf.
Warum neue Releases schneller und kontrollierter nutzbar werden müssen.
KI ist in den Unternehmen angekommen und zum Alltagswerkzeug geworden, ehe Governance, Security und Compliance darauf reagieren konnten.
Während Mitarbeitende scheinbar ihre Effizienz in der Informationsverdichtung, Texterstellung oder Prozessabläufen steigern, kann Schatten-KI für Organisationen schnell zum Risiko werden.
Unkontrollierter Abfluss von sensiblen Daten ist das Stichwort.
Michael Rieder, Head IT Cloud Consulting bei e3, ordnet in einem Beitrag in der Cybersecurity-Sonderausgabe der Netzwoche diese Entwicklung ein und erläutert, weshalb klassische Sicherheitsmechanismen im Umgang mit KI an Grenzen stossen. Seine These: Datensouveränität ist Voraussetzung für sichere Innovation.
Für Unternehmen ist essenziell, unter welchen Bedingungen sie Künstliche Intelligenz einsetzen können, ohne Kontrolle über ihre geschäftskritischen Informationen zu verlieren. Verbote allein greifen dabei zu kurz. Gefragt sind Architekturen, die Informationsschutz direkt an den Daten verankern: mit DLP, granularen Kontrollen, Verschlüsselung und Sicherheitsmechanismen, die greifen, bevor sensible Inhalte das Unternehmen verlassen.
Nach der erfolgreichen Durchführung in Frankfurt und in München kommt der Peer-Dialog für Cyber Resilience & Security e3 Perspectives nun erstmals auch in die Schweiz.
Die Eventserie ist bewusst dialogorientiert aufgebaut. In kleinen Gruppen diskutieren Experten, Führungskräfte und Fachverantwortliche auf Augenhöhe über reale Cybervorfälle, Entscheidungsdilemmata und bewährte Lösungsansätze. Das Ziel: Konkrete Ansatzpunkte für mehr Datenhoheit, Nachvollziehbarkeit und Resilienz mitzunehmen.
Wir freuen uns, Sie an einem dieser Events zu begrüssen und mit Ihnen zu diskutieren. Reservieren Sie sich den Termin bereits heute in Ihrer Agenda!
» Mehr über e3 Perspectives erfahren
Auch 2026 laden wir gemeinsam mit Symantec und Arrow wieder zu unseren User Groups in Zürich und Genf ein. Im Zentrum stehen aktuelle Entwicklungen, Best Practices und konkrete Erfahrungen rund um DLP- und Network-Security-Lösungen im Unternehmensalltag.
Neu öffnen wir den Nachmittag zusätzlich für interessierte Fachpersonen, die den Austausch mit e3, Symantec und Peers suchen.
Denn gerade dieser Dialog hat sich in den vergangenen Jahren als besonders wertvoll erwiesen: Unsere Kundinnen und Kunden schätzen neben dem direkten Einblick in die Produktneuheiten den offenen Austausch untereinander.
e3 DLP erhält ein neues User Interface. Die überarbeitete Oberfläche wird das Incident Management erleichtern und beispielsweise Listen und Panels in den Case Detail Views enthalten. So werden Security-Teams dabei unterstützt, kritische Sicherheitsvorfälle besser und schneller zu erkennen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen.
Erste Neuerungen des neuen UIs sind ab dem Release 12.1.2 im Preview Modus enthalten. Ab Version 12.2.0, geplant für Mitte August, lassen sich die Listen personalisieren. Die Personalisierung der Panels in den Case Detail Views ist für Version 12.2.3 vorgesehen, die im Laufe des Jahres folgen soll.
LLMs wie ChatGPT wären im Arbeitsalltag oft besonders hilfreich, wenn sie mit echtem Kontext arbeiten könnten. Dieser Kontext ist jedoch nicht selten vertraulich, weil Kunden-, Patienten-, Mandats- oder Unternehmensdaten nicht ungeschützt in externe KI-Systeme gelangen dürfen.
Mit Centraya AI haben wir eine vorgeschaltete Sicherheits- und Verschlüsselungsschicht für die Nutzung von Open-Cloud-LLMs geschaffen. Sensible Inhalte werden verschlüsselt, bevor sie die KI erreichen. So können Teams KI produktiv nutzen, ohne vertrauliche Informationen im Klartext offenzulegen.
Centraya AI ist ab sofort für Pilotprojekte und Live-Demos verfügbar.
Ein aktueller Beitrag von Broadcom zeigt: KI beschleunigt die Identifikation und Analyse von Schwachstellen, sowohl für Unternehmen und ihre Sicherheitsteams als auch für potenzielle Angreifer. Damit wird die Reaktionsgeschwindigkeit, mit der Sicherheitsupdates bewertet, freigegeben und in produktiven Umgebungen implementiert werden, zu einem entscheidenden Sicherheitsfaktor.
Aus unserer Arbeit mit Kunden wissen wir, dass die Übernahme neuer Softwareversionen in den produktiven Betrieb aufgrund komplexer Prozesse, technischer Abhängigkeiten und notwendiger Prüfungen häufig viel Zeit in Anspruch nimmt. Gleichzeitig verkürzt sich der Zeitraum zwischen dem Bekanntwerden und der möglichen Ausnutzung einer Schwachstelle. Effiziente und verlässliche Release-Prozesse werden damit zu einem zentralen Bestandteil wirksamer Cybersicherheit.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen neue Hersteller-Releases schneller und verlässlich für unsere Kunden nutzbar machen. Dafür optimieren wir unsere Prüf- und Freigabeprozesse kontinuierlich, bewerten neue Versionen effizienter und sichern bestehende Funktionen gezielt ab. So ermöglichen wir eine schnellere Bereitstellung, ohne bei Qualität, Stabilität oder notwendigen Analysen Kompromisse einzugehen.